Bei der Trennung einer Ehe, Konkubinat oder Partner wird beim Hinterlassen eines Kindes eine Unterhaltsregelung getroffen, bzw. des Ex-Partners. Bereits in dieser Phase ist eine grosse Achtsamkeit des Vaters gefordert. Auch wenn manche Behördenstellen verlauten, dass bei Eintragung der finanziellen Verhältnissen für die Alimentenberechnung eine nachträgliche Korrektur ohne Problem zu veranlassen ist, ist dem nicht so. Zurzeit (Stand 01.09.09) muss der Vater in der Schweiz gerichtlich belegen können, dass seine finanzielle Verhältnisse markant gesunken sind. Markant wird als 20% seines Nettolohnes erachtet.
Im Gang zur Selbständigkeit wird nach Bundesentscheid nicht das neue Einkommen (ausser er verdient mehr, sodass er auch mehr Alimente bezahlen darf) wahrgenommen, sondern die finanzielle Mittel welcher der Vater im Berufsmarkt hätte erreichen können!
Beachten Sie, dass grundsätzlich Behördenstellen auch nur von Menschen betrieben werden. Sie versuchen Ihre Arbeit mit besten Gewissen zu bewältigen. Dennoch kommt es vor, dass z.B. Aussagen getroffen werden wie z.B. die Zitate einer Inkassostelle bzw. Jugendsekretariat:Alimentenstelle in Bülach (ZH): Der Vater hat keine Rechte, ausser das Recht zu bezahlenNicht selten erfolgen solche Aussagen. Es ist es wichtig zu verstehen, dass dieser Akt nicht persönlich genommen werden muss - auch wenn es dem Kind schadet. Statt dessen nehmen Sie das zur Kenntnis und schreiben Sie den Namen, Ort, Datum und Aussage auf. Bewahren Sie das an einem sicheren Ort auf. Das kann später zu Ihrem Nutzen werden, insbesondere dann, wenn Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Vormundschaftsbehörde oder dem Bezirksrat einleiten möchten.Jugendsekretariat:Nach meiner Einschätzung ist ein Aufbau aufgrund des längeren Kontaktunterbruches (4 Monate) wichtig, weshalb ich vorgeschlagen habe, vorerst einen Besuch pro Monat vorzusehen
Mit dieser Vorgehensweise können Sie in Zukunft Ihrem Kind belegen, dass Ihr Besuchsrecht
trotz Wille, erschwert oder verunmöglicht wurde.
Dem Kind zu erklären, weshalb Global die Mutter im Besitz eines Pauschalrechts ist, erfordert einiges mehr.
Letztendlich liegt es an der Evolutionstheorie in Bezug zur vergangene Aufgabe der Frau und des Mannes. Im ersten Quartal des 1900 Jahrhunderts wurden Frauen systematisch unterdrückt. Ihre Kompetenzen lagen darin, Kinder zu gebähren und zu erziehen. Durch den Widerstand der Frauen wurde die Unterdrückung zunehmend gelegt - was auch zurecht ist. Sie erhalten zunehmend die gleichen Rechte. Seit dieser Errungenschaft sind analog auch mehr Übergriffe auf die Väter und Kinder zu verzeichnen. Genau hier kehrt die Situation wieder. Diese Missumständen versucht die Schweiz mit einer neuen Gesetzesregelung ins Gleichgewicht zu bringen. Nach dieser Gesetzgebung soll der Vater die Gleiche Rechte haben. Ein grosser Widerstand ist jedoch zu erwarten.
Eine mögliche Lösung für diese Situation kann eine ausgewogene Verteilung der Rechte sein sowie den notwendigen Respekt des Geschlechts, bzw. Autonomie.
Anhand des vorhergehenden Beispiels ist zu erkennen, dass das Eklat einen anderen Ursprung hat, als er heute sich zeigt. Es sind deshalb weitere Bewegungen zu erwarten.
In der Schweiz ist die Belegung der Vormundschaftsbehörden und dessen Sekretariate vorwiegend von Frauen besetzt. Nach mehreren anonymen Quellen (u.a. auch höheren Behördenstellen) ist es bekannt, dass das weibliche Geschlecht sich neigt gegenseitig zu unterstützen. Das heisst, Sie werden besser unterstützt als der Vater. Die Gesetzgeben ist jedoch (in der Theorie) unparteiisch ausgelegt, bzw. noch in der Bearbeitung. Beachten Sie vor allem, dass alles schriftlich erfolgt.
Bevor Sie rechtliche Schritte in Erwägung ziehen, ist es notwendig sich nochmals mit der entsprechende Dienststelle in Verbindung zu setzen. Vorzugsweise ist dieser Weg schriftlich und eingeschrieben zu begehen, da Sie schlussendlich beweispflichtig sind, dass Sie versucht haben mit der entsprechende Stelle zu verhandeln.
Beachten Sie, dass die vorliegende Texte mit bestem Gewissen und Erkenntnisse gewonnen wurden. Vaterrechte.ch empfiehlt Ihnen, bevor Sie notwendige Massnahmen einleiten, mit einer nächst höheren Stelle mündlicher Kontakt aufzunehmen und Ihren Fall schildern. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.
Die Hierarchie:
Alimenteninkassostelle / JugendsekretariatVormundschaftsbehördeBezirksrat / RegierungsstatthalterKantonale Ebene / GerichtBundesgericht
Nehmen Sie Kontak mit vaterrechte.ch oder vaterverbot.ch auf. Schildern Sie Ihren Fall.Wir versuchen umgehend mit Ihnen Kontakt aufzunhemen.